Lehrsupervision

Was leistet Lehrsupervison?

Lehrsupervision ist ein Prozess,  der sich auf die Ausbildung von TA-Berater/-innen, Coaches (EASC), Supervisoren/-in (EASC) und Transaktionsanalytiker/-in im Anwendungsfeld Beratung und Supervision bezieht.

Darunter verstehe ich ein Lernsetting. Sinn dieses Settings ist die Entwicklung einer beruflichen Identität und die Auseinandersetzung mit der Rolle als TA-Berater/-in, TA-Coach und Transaktionsanalytiker/-in im Anwendungsfeld Beratung und Supervision.

Voraussetzungen für einen gelingenden Prozess sind Anleitung sowie Moderation von Reflexions- und Explorationsprozessen, Klärung von Problem- und Aufgabendefinition, Ausarbeitung eines eindeutigen Vertrages sowie die Beachtung ethischer Prinzipien.

Anlässe für Lehrsupervision

Sie befinden sich in einer Ausbildung und suchen Begleitung bei ihren externen Beratungs-, Coaching- oder Supervisionsprozessen.

Dabei biete ich Ihnen

  • fachliche Anleitung
  • Raum für Selbstreflexion und Entwicklung
  • Antworten auf Fragen zu Ihrem supervisorischen Kontext und Theorie
  • ein Modell für supervisorisches Handeln
  • Unterstützung bei der Entwicklung einer eigenen Identität als Berater/-in, Coach, Supervisor/-in

Grundlage für meine Arbeit als Lehrsupervisorin sind die Ethik- Richtlinien und Qualitätssicherungsstandards der Europäischen Gesellschaft für Supervision und Coaching (EASC e.V.) sowie der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA e.V.).

BK Lehrsupervision

Ihr nächster Schritt

Vereinbaren Sie ein Kontaktgespräch mit mir, damit Sie mich als Lehrsupervisorin kennen lernen. Gemeinsam überprüfen wir, ob die  Basis stimmt und entscheiden dann über den Ort und die Anzahl der Supervisionstreffen.